Gott will uns beschenken und herausfordern

Cooles Gefühl – gewollt zu werden: es gibt jemanden, der es gut mit mir meint. Jemand, der gerne mit mir in Kontakt ist. Dem ich wichtig bin, denn: dafür sind Geschenke doch ein Zeichen. Jemand der sieht, was in mir steckt und mich weiter und vorwärts bringen will, mir zutraut, was ich selbst nicht für machbar halte. Gut, dass ich diesen Gott kenne.

Gute Beziehungen geben Halt und stärken, machen Mut: eine Grundlage, auf die wir bauen können und die trägt. Ich denke, das wünschen wir uns alle. Spätestens dann, wenn sich Dinge und Gegebenheiten verändern und Situationen schwierig werden.
In den letzten Monaten haben wir erlebt, wie sich Einschränkungen von Kontakten auswirken können, wie es uns damit geht. Darum ist dieses Thema jetzt, zu diesem Zeitpunkt, für mich aktueller denn je. Fast aktueller als beim Klausurtag des Gemeindevorstands vor über einem Jahr – denn inzwischen habe ich erlebt was es bedeutet, wenn es an Möglichkeiten mangelt, Beziehungen zu leben.
Und manchmal der Gedanke, wie wichtig mir diese Kontakte sind? Wo investiere ich mich? Und: Wo stehe ich? Fühle ich mich wohl und angekommen oder bin ich auf der Suche nach meinem Platz? Wie will ich weiter gehen? Ein guter Moment, um manches neu zu denken.

27. Juni | 4. Juli | Dritter Teil im Herbst
CHRISTUSKIRCHE MÖSSINGEN
Mit Pastor Frank Mader